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Als du die Stadt erreichst schaust du dich gleich nach der Taverne um, die Cedric dir beschrieben hatte. Da du eh etwas Durst von dem langen Marsch hast, beschließt du du dort einzukehren. Einige Schritte nach dem Tor das du gerade durchquert hast, siehst du ein Schild das auf eine Taverne hindeutet. Nachdem du diese betreten hast kommt der Wirt auch sofort auf dich zu. “Willkommen in der Taverne ‘Zum tanzenden Bären’ ihr seid nicht von hier hab ich recht? Nun ist ja auch nicht wichtig hier ist jeder willkommen, was darf ich euch bringen? Hier gibt es alles, Bier, Met, Wein ja ihr solltet unbedingt unseren Wein versuchen.” Nachdem du deine Bestellung aufgegeben und dir einen Platz zu eigenen gemacht hast, kommt auch der Wirt bereits wieder mit deiner Bestellung. Dir fallen einige Bilder an der Wand auf und als du diese Begutachtest stellt der Wirt nickend einen Krug vor dir ab. “Das sind Bilder der Stadt, wunderschön meint ihr nicht auch? Das erste Bild zeigt eine typische Seitengasse.” Der wird zeigt auf ein weiteres Bild das einige cm weiter links hängt. “Hier auf dem zweiten Bild seht ihr einen Blick über die Stadt, das große Gebäude rechts ist das Kornhaus, dort werden Nahrungsmittel für schlechte Zeiten gelagert. Gardisten bewachen das Gebäude bei Tag und Nacht, egal wann, damit ja nichts gestohlen wird, nun ja wenn einer Stadt das Essen ausgeht ist das wohl auch nicht gerade sehr gut.” Der Wirt lacht und setzt sich ungefragt zu dir an den Tisch, er ist kein Mann von hohem Stande und hält mit seinen Gästen eben gern einen Plausch. “Ja Annheim ist schon ein schönes Städtchen wie das nächste Bild beweisen dürfte, es zeigt Burg Degenhard wie Sie über der Stadt thront. Weiter rechts, leider nicht auf dem Bild zu sehen, ist der Hafen. Oft stehen die Kinder der Stadt auf den Stegen und versuchen ihr Glück beim Angeln. Ja, manchmal bedauere ich das ich kein junger Bengel mehr bin der sein Leben einfach nur genießen kann. Aber wie sagte meine Mutter immer so gerne ‘Alt wird man von alleine’ oh wie recht Sie doch damit hatte.” Die Hand des Wirtes deutet auf das letzte Bild, das allerdings auf der anderen Seite des Raumes hängt, genau gegenüber von dem Platz auf welchem du niedergelassen hast. “Ja hier seht ihr einige Häuser welche direkt am Marktplatz stehen, die Aussicht an Markttagen ist einfach wunderbar... Natürlich sind diese Häuser etwas teurer, aber man hat es nicht weit wenn man zum Markt möchte.” Der Wirt grinst. “ Ihr solltet euch die Stadt unbedingt ansehen wenn ihr euch gestärkt habt.” Fröhlich lächelnd erhebt sich der Wirt wieder und begibt sich hinter den Tresen, du beschließt weiterzuziehen sobald du deinen Krug geleert hast.

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